exakt ermittelte Bach-Blüten

Findung und Mischung


Seele?

Gibt es sie wirklich?
Haben auch Tiere Seelen?
Ein Versuch, >Seele< zu ergründen:

 

 

 
 

Seele – wo?

 

Seele, wo?
Lassen Sie sich einladen zu einem kleinen mentalen Spaziergang ... in einen Kosmos, der vielleicht noch nicht so bekannt ist.
Normal ist für uns der Kosmos, den wir sehen. 
Wir betrachten den Mond und glauben daran, was wir sehen. Wir betrachten einen Körper und glauben daran, was wir sehen. Manche sagen: "Da muss noch mehr sein", verlängern ihren Sehsinn, und tatsächlich: Mit einem Mikroskop sehen sie mehr. So kommt's, dass wir heute von immer weniger, immer mehr wissen. Was aber Gesundheit ist, kann von den "Mikroskopguckern", niemand schlüssig erklären. In der Regel wird unsGesundheit mit der Abwesenheit von Krankheit erklärt. Und – wie bitte – wird die Abwesenheit von Krankheit auf Dauer eingerichtet? Natürlich mag es für Manche ausreichend sein, zu sagen, Tier und Mensch seien einfach lebendige Materie, gebildet aus Zellen, die den DNS-Informationen der Zellkerne folgen und der Rest sei einfache Chemie – für Krankheit sei der Doktor da, der diese mit entsprechender Chemie zu korrigieren habe. Aufgewachte Menschen kann das aber nicht wirklich befriedigen. Wenn alles nur Chemie ist, wie lautet dann die chemische Formel für »Liebe«, »Freude«, »Intuition«, »Hoffnung« oder »Seele«? Viele verwenden diese Begriffe – doch, wo z.B., ist die Seele nachweisbar?

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Machen wir uns auf die Suche
Verlängern wir unsere Betrachtungstiefe über das Mikroskop und die entdeckten Moleküle hinaus. Beamen wir uns in den Kosmos einer Zelle und begegnen den Atomen, aus denen sich die Moleküle zusammmensetzen. Kein Atom berührt das andere ... sie stehen wie Sternensysteme nebeneinander. »Sternensystem« deshalb, weil ein Atom dem Modell eines Sternen(Sonnen)systems entspricht: Um einen Kern (zentrale Sonne) kreisen Energieknötchen, Elektronen (Planeten). Dazwischen – wie im Sonnensystem auch – riesige Räume von NICHTS. Keine Spur einer Seele. Könnten die Energieknötchen die Antwort sein? Sie sind, genauer betrachtet, Frequenzbündel – schwer zu definieren und ein ausgleichendes Gegenpotenzial zum Atomkern ... sicher nicht eine Seele. Obwohl: Über den Atomkern berichten die Plasmaforscher, dass in einem jeden(!) Kern dasganze Wissen des ganzen Kosmos – gebündelt vorliege. Unfasslich! Die Seele auf jeden Atomkern aufgesplittet? Sehen wir zunächst weiter.

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Die Fragen bestimmen die Richtung 
Es ist ein Seegen, über die Frage zu stolpern: "Wer oder was macht eigentlich die Atome ... oder hält sie an ihrem Platz, bestimmt ihre Flugbahn, Flugbahndurchmesser oder ihre Geschwindigkeit?" Oder: "Wie kommt alles Wissen des Kosmos in den Atomkern?" Von einem tierischen oder menschlichen Körper weiß man, dass bei ihm längstens nach 9 Monaten alle Atome durch neue abgelöst wurden – der komplette Körper ausgetauscht wurde. Wer gibt hier eigentlich die Order? Die modernste aller Wissenschaften, die Quantenphysik, verblüfft zu obigen Fragen mit überraschenden Gedankenmodellen als Antwort. Ihr zufolge ist alles – vom kleinsten Energieknötchen, über den Körper eines Wesens, dem System »Erde« bis in die hintersten Galaxien der Unendlichkeit – ein hierarchisch sich aufbauender Geist. Salopp gesagt, ist der ganze Kosmos ein super organisierter "Gedankenlärm" – der Gedankenlärm eines einzigen Denkers:Frequenzfelder (kosmische Gesetze), Frequenzpäckchen (Atomkerne oder Elektronen), Frequenzpakete (Materie) und weitere Frequenzbündelungen sind die Denkaktivität eines einzelnen Geistes. Danach wären Denker und Beobachter seiner Gedanken einundderselbe. Finden wir in diesem Frequenzmeer auch die Seele?

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Nirgendwo im »NICHTS« 
Unser gewohnt stofflicher Kosmos besteht also mehrheitlich aus »NICHTS« - und Gedanken. Wessen Gedanken? Fest steht, dass es des Menschen Gedanken sicherNICHT sind, die den Kosmos denken. Sind wir etwa bei dem angekommen, was im christlichen Kulturkreis mit »GOTT« angedeutet wird? In der Tat. Es mehren sich die Nachrichten, wonach "moderne" Wissenschaft und überlieferte(s) Wissen/Weisheit zur Deckung kommen. Es fehlt in beiden Lagern nur noch ein Abgleich der Sprache. Einig ist man sich über das »NICHTS« als Quell von Allem. Es bleibt kein Ausweg: Alle Forschung endet im »NICHTS« – 
»NICHTS« ist letztlich die absolute Stille ... eine unendlich schnelle Frequenz – somit das Höchste Potenzial und ... Höchste Intelligenz. Wo darin ist jetzt eine Seele zu finden?

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»Nichts« – das formlose Alles 
Zugegeben, dem ist bis hierher nicht einfach zu folgen gewesen. Das Vorstellungsvermögen des einen oder anderen wird seine Streikbereitschaft angezeigt haben. Bestehen schon Schwierigkeiten, der eigenen Gedanken habhaft zu werden, so soll einleuchtend sein, dass ein Auto nur ein Gedanke sei? Wenn Sie aber an der Suche nach der Seele dran bleiben wollen, sollten Sie trotzdem noch ein paar Schritte mitgehen: Stellen wir uns vor, wir könnten uns schrumpfen ... zu einem winzigen Punkt. Tun wir das einmal. Gleichzeitig setzen wir unsere Wahrnehmungsfähigkeit herauf (technisch ist uns heute ja alles möglich). So geschrumpft und sensibilisiert, reisen wir jetzt um die Erde – so in 10.000 m Höhe. Anfänglich fliegen wir neben den üblichen Flugzeugen her, bis uns das zu langweilig wird. Wir drehen auf und steigern die Geschwindigkeit. Eben noch in Tokio, sind wir Minuten später schon in Frankfurt, New York, San Franzisko. Wir gewöhnen uns an die Geschwindigkeit, werden mutiger und erhöhen auf Lichtgeschwindigkeit. Wahnsinn! In einer Sekunde umrunden wir die Erde sieben(!) mal. Wir sehen plötzlich und praktisch jeden Punkt der Erde fast zur gleichen Zeit. Und auch von der Erde aus, würden wir zu jeder Zeit überall gesehen. Wir wären eine Schale aus Gegenwart geworden.

Jetzt stellen wir uns das ganze bei beinahe unbegrenzter Geschwindigkeit vor: Wir können jetzt pro Sekunde an jedem Punkt der Galaxie und sogar des Universumsvorbeischauen. Wir können praktisch in keiner Zeit überall sein. Anders gesagt, wir wären allgegenwärtig geworden. Für bitte was, wird in der christlichen Religion der Begriff »All-Gegenwart« benutzt? War das nicht ein Aspekt Gottes?

Steigern wir unsere Speed jetzt endgültig auf unendlich schnell, dann sind wir tatsächlich nicht nur allgegenwärtig, sondern paradoxerweise in einem Ruhezustand – wir sind absolutes »Nichts« ... gleichzeitig das Höchste Potenzial. Diese "rasende und ruhende" Punkt kann an jedem Ort in keiner Zeit alles erschaffen, jede Frequenz, jedes Frequenzpäckchen, jedes Frequenzfeld bilden.Wir sind mit unseren Gedanken angekommen in: GOTT.

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Wie das »Nichts« zu spielen begann
Vorstehendes Experiment half uns hoffentlich, unsere eingefahrenen Gedanken 
ein wenig "aufzurühren". Das wäre zur Findung der Seele notwendig. jetzt werden wir den Weg aus der Unendlichkeit – der Quelle – zurück gehen ... in die Schöpfung hinein. Vor sehr, sehr langer Zeit: Dem Höchsten Potenzial – GOTT – wird die Stille zu langweilig. GOTT fasst also die Absicht, die Möglichkeiten seines unendlichen Potenzials zu erfahren, um seiner bewusst zu werden. Als Folge seiner Absicht rüttelt ER in seiner unendlichen "stillen" Allgegenwart an irgend einer Stelle sich auf und schafft das, was das Grundprinzip der ganzen Schöpfung ist: eine Welle. Eine Welle ist die Urform eines Gedankens – »Geist«. Sie ist die erste Form überhaupt und "äußert" sich als zwei Pole, zwei Potenziale des EINEN; z. B. ja/nein, oben/unten usw. Aus was die Welle besteht? Sie ist erstes Bewusstsein an einem Ort in der eben entstandenen Zeit. Jedenfalls ist diese Spielchen für GOTT sehr be-lebend und spannend. Denn mehrere dieser Wellen, wenn sie sich treffen, bilden Neues: Sich überlagernde Wellenmuster – inhaltsreichere Informationsspeicher. Physiker nennen das Interferenzmuster. Ein tolles Beispiel hierfür ist ein Hologramm – ein konserviertes Interferenzmuster und ein perfekter Informationsspeicher. Auf diese Weise schafft GOTT immer inhaltsreichere Informationsspeicher. Als erstes natürlich die Spielregeln für sein Spiel ... einen einfachen "Spielplan". Ab einer gewissen Komplexität könnte man den "Spielplan" die Seele des Universums nennen: ein zu eigenständigem Denken befähigter göttlicher Aspekt. Dessen Frequenzspektrum ist gerade etwas langsamer als unendlich schnell – also sehr hoch. Erzengelebene? GOTT nimmt hierzu nur einen kleinen Teil seines Potenzials her. Mit dem anderen bleibt er all-gegenwärtig und – die Physiker sagen – absolut. Jede Frequenz definiert sich zu einer Nulllinie. Die Nulllinie ist somit die unendliche absolute Allgegenwart. Anders gesehen ist die "Nulllinie" das Licht, das im Zusammenspiel mit dem holografischen Speicher Projektionen schafft.
Nebenbei: Jeder Physiker bestätigt, dass alles Wahrnehmbare in diesem Kosmos als Frequenz definierbar ist. Jetzt ahnen Sie schon etwas?

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Oups! – die ersten Seelen? 
Hat das Erstellen des "Spielplans" so gut geklappt, kommt natürlich Lust zu mehr auf. Nach dem biherigen Prinzip ließen sich doch auch kleinere Dinge schaffen!? – Zum Beispiel intelligente eigenständige Gedanken, die sich selbst weiterdenken ... und im Austausch mit anderen eigenständigen Gedanken vielleicht quicklebendig werden. Schauen wir diesem Spielchen ein paar Milliarden Jahren zu, so sehen wir Gedanken zusammenwachsen zu immer komplexeren höheren Formen. Schöpfung nimmt ihren Lauf. Noch ist der erste Stern ein nicht gedachter Gedanke. Noch bilden sich nur "Energieknötchen". Es wird uns allerdings schwer fallen, zu bestimmen, ab welchem Zeitpunkt wir diese Knötchen Seelen nennen können. Fest steht nur: So entwickelten sich Seelen ... und sie sind zu Zeiten schon existent, wo an Materie noch nicht gedacht ist.
Vor ein paar hundert Milliarden Jahren dann, erwogen einige Seelen die Möglichkeiten, sich selbst kleine Spielzeuge zu kreieren. Sie experimentierten und heraus kamen kleinste strukturierte Gedanken – solche, die, fertig gedacht, wir heute Atome nennen. Ein ergiebiger Baukasten wurde geschaffen und das Spiel ging in eine neue Runde: Immer mehr Arten von Atome wurden erfunden, immer komplexer verwoben und höheren Gedankenstrukturen unterstellt. Durch Überlagerungen verdichteten und verlangsamten sich die Frequenzen der neuen Gebilde immer mehr: Gase, Sterne, Planeten entstanden und auf ihnen: die ersten Zellen. Wohlgemerkt: Zellen – keine Seelen! Zellen sind tolle Gedanken ... gedachte Galaxien ... aber: sie sind Spielzeuge einer zugehörigen Seele. Kleine Seelen – kleine Zellen; entwickelte Seelen – große Organismen. Jede Seele liebt und hütet ihr Spielzeug ... wenn die Seele sein darf.

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Vom Spielzeug zum Vehikel: der Körper 
Eine Seele ist also eine komplexe, durch Äonen gewachsene Gedanken-Verdichtung der Höchsten Intelligenz, die – je nach Reife – sich mit anderen Seelen zusammentat, um aus der Summe verfügbarer Spielzeug-Formen immer schönere Formen zu schaffen. Es war und ist für die Seelen reizvoll, über die Formen miteinander zu kommunizieren. Einiger sehr aktive Seelen schufen sich sehr schöne Körper. Solche, die fest verwurzelt Jahrhunderte funktionieren; solche die fliegen oder – noch weiter entwickelt – solche, die auf zwei Beinen  durch die restliche Welt der Formen gehen können. Um diesen Vorgang mit gängigen Worten zu wiederholen: "Die Seelen schufen sich 
durch die Zeit eine Art Hardware, eine Art "Geländewagen, gespickt mit Elektronik" ...  Augen, z.B. waren ein anspruchsvolles Entwicklungsdetail. Diese tolle "Idee" optimierte das Gefährtund erleichtert der einzelnen Seele ungemein die Navigation durch die materielle Dimension. Oder ein Gehirn. Es ist genial konstruiert, um der Seele Gedankenenergien zu verdichten. Auf diese Art sind jetzt Verstandesfähigkeiten, Inspirationen oder Visionen möglich. Intuitionen lassen Entdeckungen zu ... Freude fließt. Aber auch der Körper selbst: Er ist perfekt eingerichtet worden, um Gefühle zu entwickeln ... Gefühle – ein biochemisches Feuerwerk, an dem alle Zellen beteiligt sind. Die Seele freut sich über dieses Spiel und speichert nicht nur die reinen, über die Sinne gemachten Erfahrungen, sondern auch das zugehörige Gefühl in ihrer Struktur ab. Derart wächst die Seele, wird reicher und reicher. Nicht zuletzt hat sich die Seele den Körper so eingerichtet, um über ihn Liebe auszudrücken – vorläufig die erhabenste Fähigkeit eines Körpers.
Eine Seele – der Physiker würde sie in seiner Sprache einen »hologrammähnlichen Informationsspeicher« nennen – ist bis in die Unendlichkeit mit ihrem Wachstum beschäftigt – qualitativ und quantitativ ...

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Vehikel außer Kontrolle
In der weitest entwickelten Vehikel-Form – dem menschlichen Körper – geht es derzeit richtig rund. Die turbulenteste Zone ist unbestritten das Gehirn. Ein Vergleich zu einem Radio- oder Fernsehsender ist angebracht: Teams in hektischer Dynamik bereiten in Redaktionen (Neuronennetze im Gehirn) Informationsfluten auf. Eingehende Nachrichten müssen geordnet, interpretiert und wieder auf Sendung gebracht werden. Sinneseindrücke tauschen sich in den Netzen des Gehirns mit der allgegenwärtigen Seele aus: Instinkte, Neigungen, Verstand, Emotionsmuster, Seelenbedarf, Identifikationen, Talente "sitzen alle mit am Tisch" und müssen mit den reinkommenden Erfahrungen zu neuen Zielen koordiniert werden. Die Hektik nimmt mit der Reizflut zu. Mit fatalen Folgen für die Seele: Sie verliert im äußeren Lärm an Gehör. Gehör bei wem? Bei einem Denksystem, das droht, sich weiter zu verselbständigen. Dazu gleich mehr. Zunächst ist die Seele – will sie nicht die Kontrolle über ihr Vehikel verlieren – zum Ziehen der Notbremse genötigt.

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Hat die Seele die Macht?
Keine Sorge. Ganz offenbar hat die Seele 
Routine über die vor skizzierten Situationen. Ihr zur Seite steht erkennbar die Höchste Intelligenz. Zur Erinnerung: Jede Seele ist ein "Stück" Höchste Intelligenz ... auf dem Weg zur Vollkommenheit. Der Spielplan ist vorgegeben. Neben der allgegenwärtigen Intelligenz ist die Energie der Liebe gegenwärtig. Sie ist der Seele "Treibstoff" und "Leitplanke" zugleich. Es kann in den "Redaktionen" noch so hoch hergehen, sollte dort die eine Intelligenz übersehen werden, treten korrigierende geistige Mechanismen in Aktion, die die Ordnung im Gehirn wieder herstellen. Die Menschheits-Geschichte ist voll von Ereignissen, die das eindrucksvoll dokumentieren.

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Wie kann eine Pflanze auf eine Seele wirken?
Wir reden hier nicht über die Wirkung bestimmter Pflanzenextrakte (Wirkstoffe) – Tees, Drageés oder Gewürze – auf den Körper eines Wesens. Wir reden hier über Einflüsse von Seele zu Seele. Wir schauen uns also in einem höheren Frequenzband um. Grundsätzlich beeinflusst jede Frequenz eine andere. Es gibt allerdings – physikalisch gesehen – verwandte Frequenzen, die "besser miteinander können". Diese Frequenzen schwingen – anders als die üblichen – harmonisch miteinander. Wir alle kennen aus Lehrinhalten oder Erfahrung, dass eine angeschlagene Saite, z.B. auf dem Klavier, auch Nachbarsaiten zum Mitschwingen animiert ... und zwar alle Saiten, deren Eigenfrequenz zur Eigenfrequenz der angeschlagenen Saite in einem ganzzahligen Verhältnis stehen (z.B. 1:2; 1:5). Das Prinzip dahinter: Verwandte Klangbilder suchen sich. Oder auch: Klangbilder schaffen sich verwandte Klangbilder – ein sehr früher Gedanke der einen Intelligenz. So konnte es passieren, dass eine Seele sich eine Form schuf: ein Klangbild schuf sich einen verwandtes Klangbild, einen Körper. Eine Blume ist eine einfache Seele, die ein ihr verwandtes Klangbild – ihren Körper – lebt.

Wir können uns vorstellen, dass alle Seelen – also die Seelen von Blumen, Tieren und Menschen – in einem eigenen Frequenzband, dem Frequenzband der Seelen schwingen. Deshalb können Seelen sich auch direkt austauschen. Wer bewusst genug geworden ist, hat die Bestätigung hierfür schon erlebt: Sie betrachten z.B. eine Blume ... Sie können sie beschreiben, Sie riechen sie – Sie können die Blume im Frequenzband der Sinne erfassen. Ihre Empfindungen zu der Blume Schönheit, deren Anmut, ihre Zartheit und Vollkommenheit allerdings erfassen Sie mit IhrerSeele ... die ihrerseits das Gehirn benutzt, um ihr "Erlebnis" zu langsamerer Frequenz herunter zu transformieren, damit es auf dem üblichen Weg für Sie zur Empfindung wird.

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Pflanzenseele heilt Körper?
Wie aber kann die Seele einer Blume, den Körper eines Tieres oder Menschen heilen? – Durch das Kosmische Gesetz der Resonanz. Zunächst einmal ist die Eigenfrequenz der Blumen-Seele eine archetypische, also extrem stabile Frequenz. Sie schwingt schon seit Jahrtausenden stabil – unbeeinflussbar, ohne Abweichung. Sie ist also – ähnlich der Eigenfrequenz eines Kristalls – als Referenzenergie zur Rhythmisierung tauglich. Rhythmisierung? Erinnern Sie sich an den Physikunterricht: Wenn drei baugleiche Pendeluhren (Schwingung) nebeneinander hängen, wovon eine entgegengesetzt zum Rhythmus der anderen zwei angeschoben wurde, braucht es nur drei Tage, bis die dritte zum Gleichschritt mit den anderen zweien gefunden hat. Die zwei taktgebenden Pendeluhren bilden gemeinsam eine starke, stabile Referenzfrequenz, der sich die schwächere Frequenz (dritte Uhr) anpassen muss. Ein unbeugsames Gesetz (Spielregel) bestimmt hier. Bach-Blüten stellen Referenzenergien im seelischen Frequenzspektrum bereit. Zur Seelenharmonisierung dürfte es allerdings etwas unpraktisch sein, sich für Stunden in eine mit entsprechenden Blumen gefüllte Badewanne zu legen – obwohl das wirken würde. Es geht auch anders.

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Alles nur Wasser?
Sie kennen den Herstellungsprozess von Bach-Blüten-Essenzen. Mögen im ersten Pflanzenauszug (Stockbottles) – ähnlich wie in Tees – noch pflanzliche Wirkstoffe nachweisbar sein, in den weiteren Verdünnungen (Mischungen) wird es – ähnlich in homöopathischen Arzneien – so gut wie unmöglich, wirksame Pflanzenmoleküle zu finden. Aber Bach-Blüten-Mischungen wirken. Wie funktioniert es also, dass inhaltsloses Wasser, entfernt mit den Blüten in Kontakt gekommen, der tierischen oder menschlichen Seele eine Referenzenergie zur Verfügung stellen kann? Nun: Wasser ist mehr als H2O. Wasser ist für mehr empfänglich, als nur für die Order, unter null Grad Celsius eine andere Ordnung einzugehen, nämlich zu Eis zu werden. Wasser ist aus höherem Willen als ein Informationsspeicher und -träger vorgesehen. Wasser kann über seine bisherigen Erlebnisse und Erfahrungen "sprechen". Wasser kann das z.B. sehr augenfällig ausdrücken in der Ordnungswelt des Eises. Siehe die Forschungsergebnisse des Prof. Masaru Emoto oder des Erich Körbler. Von allen störenden Molekülen gereinigt, kristalliert Wasser mit "schlechten" Erfahrungen zu hässlichen, Wasser mit "guten" Erfahrungen hingegen zu faszinierenden Kristallen aus.
Wasser ist also in der Lage, sich das Frequenzspektrum der Blüten-Seele 1:1 zu merken. Aus der Blüten-Mischung werden die Information in den Mund getropft. Die Zellen der Mundschleimhaut absorbieren das informierte Wasser. Auf den üblichen Wegen wird von den Zellen die Qualität des "Wareneingangs" ans Gehirn gemailt. Da der Frequenzbereich der übertragenden Nervenbahnen weit breiter ist, als für die rein chemische Information "Wasser" nötig, kommt auch die hohe Schwingung der Bach-Blüten-Referenzfrequenz im Gehirn an. Die verschiedensten Neuronennetze scannen die ankommenden Informationen. Netze, die für höhere Frequenzen zuständig sind, nehmen sich der 
Bach-Blüten-Referenzfrequenz an und geben sie als elektromagnetisch codierte Signale an die Seele weiter. Hier sei nur kurz das physikalische Prinzip erinnert, wonach eine elektrische Frequenz, die einen Leiter durchfließt, ein pulsierendes Magnetfeld erzeugt mit unendlicher Reichweite. Das Gehirn – ein permaneter Sender. Die Wirkung auf die empfangende Seele ist zunächst flüchtig. Bei regelmäßiger Einnahme der gleichen Bach-Blüte allerdings, werden neue Neuronennetze geknüpft, die dauerhaft ein festgefügtes elektromagnetisches, pulsierendes Feld abstrahlen. Jetzt erst kommt es zur gewünschten Wirkung: Einerseits steht eine "feste Leitung" zur Seele, über die die Referenzfrequenzen der Blüten die Seele in den verwandten Frequenzbereichen rhythmisieren (Pendeluhren). Andererseits transformierenverwandt arbeitende Neuronennetze die Blüten-Informationen herunter (Saiten im Klavier), um sie dem verwandten Gewebe oder Organ zuzuspielen, das unter demverwandten aber gestörten Seelenaspekt leidet.

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Schmerz – Antrieb zu Bewusstheit?
Wir müssen noch klären: "Macht die Seele wirklich krank?" Die Seele liebt ihren Körper. Sie fühlt sich für ihn verantwortlich, sie will ihn erhalten. Sie muss Macht über ihren Körper behalten – ohne ihn kann sie sich nicht entwickeln. Wir hatten unter "Vehikel außer Kontrolle" festgestellt, dass der Autopilot – das Ego – die Hardware Gehirn weitestgehend für sich nutzt. Dadurch wird das grundsätzlicheBestreben des EINEN nach Entfaltung von Bewusstheit behindert. Fast alle Gehirnkapazität wird vom Ego-Denksystem für äußere Belange beansprucht. Wie kann sich jetzt das EINE – die Höchste Intelligenz – gegen den verhängnisvollen Gedankenlärm des Egos durchsetzen? Der Weg ist, glaube ich, jedem bekannt: Durch Schmerz.

Es beginnt mit seelischer Pein. Sie wird indirekt empfunden: Seelische Pein ist ein disharmonisierter seelischer Aspekt – eine Art Vergewaltigungsakt eines Seelenbereiches. Zwangsläufig muss sich dieses Geschehen disharmonisierend auf das entsprechende Körperorgan auswirken, das vom gestörten Seelen- bereich betreut wird. Wie geht das vor sich? Die seelischen Disharmonien werden zunächst vom Gehirn erfasst und lösen dort entsprechende biochemische Disharmonien über Drüsen aus. Drüsen senden entsprechende Botenstoffe an die Zellen des korrespondierenden Gewebes. Turbulente molekulare Prozesse laufen in den Zellen ab, die ans Gehirn zurückgemeldet und beschrieben werden. Der Beobachter (Körperbesitzer) empfindet diesen Vorgang als Emotion. Bei fortgesetzter Selbstssucht des Egos – bzw. Verletzung der Seele – sind starkeEmotionslagen die Folge. Entsprechend stark werden die Zellen mit Botenstoffen "geflutet" – ein unnatürlicher Zustand, den wir als Stress kennen. Statt klarer Wegweisung wird die einzelne Zelle mit "Nonsens" unter Druck gesetzt. Bei anhaltendem Stress mundet das in völlige Orientierungslosigkeit, Selbstaufgabe und Zerstörung des Körpers, z.B. in Krebs. Natürlich setzt die Seele über den Körper vorher schon Schmerz-Zeichen ... anfänglich wie ein erhobener mahnender Finger. Bei Missachtung werden die Schmerz-Erinnerungen schrittweise gesteigert.
Anders herum: Könnte eine Seele sich ungestört über ihren Körper erfahren und entwickeln, gäbe es im Körper nur Gesundheit.

Besonders zu betrachten sind jene Fälle, in denen eine Seele mit massivem Defekt in die irdische Dimension zurückkam. Entsprechend liegt ab Geburt ein entsprechender körperlicher Defekt vor. Hier hat sich eine Seele, für ihren neuerlichen Aufenthalt auf der Erde, eine große Aufgabe gestellt.

Schmerz ist also ein Zwangskonzept mit Wegweisung zur Seele. Schmerz zwingt zum Innehalten, zum Ausklinken vom Ego, zum Nachdenken ... mit dem Ziel der Bewusstwerdung, z.B. über die Machenschaften des Egos oder der Macht, die Leben macht.

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Ego – ein Dilemma 
Inzwischen werden Sie eins mit mir sein, dass die Wahrnehmung, die wir primär über uns haben – den Körper – eine Sekundärerscheinung ist. Der Mensch ist eine Seele. Der Seelenaufenthalt in dieser physischen, stofflichen Dimension »Erde« ist Teil des reizvollen Spiels des EINEN und hat das Ziel, über die Seelen und deren Körper Erfahrungen über sich zu sammeln. Diesem "Auftrag" an die einzelne Seele – aus Höchster Intelligenz und Liebe – läuft, wie vor schon ausgeführt, ein sich selbst verselbständigendes Denksystem an Bord des menschlichen Körpers entgegen: das Ego. Die Seele hat es sich durch die Jahrhunderte, Jahrtausende durch unzählige Erdenaufenthalte abgespeichert und dabei unterschätzt. Inzwischen laufen des Egos Denk- und Verhaltensweisen auf die Zerstörung der ganzen Schöpfung hinaus. Die etablierten Denkweisen werden allerdings an den Spielregeln zerschellen. Noch steigt in allen Systemen warnend der Schmerz an. Wer jetzt innehält und wahr nimmt, hat das Beste für sich, die Schöpfung getan.

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Kein Ego bei Tieren – trotzdem krank?
Tierseelen sind von keinem Ego-Denksystem belastet; sie werden aus dem EINEN, vollkommenen Geist über die Seelenstrukturen direkt gelebt und kennen in freier Wildbahn so gut wie keine Krankheiten. Domestiziert, stehen die Tiere allerdings im Energiefeld des Menschen. Rhythmisierungen geschehen zwangsläufig. Menschen sind für alle Tiere so etwas wie Artgenossen. Seltsame zwar, aber Artgenossen, deren scheinbarer Kompetenz sich die Tiere unterordnen. In dieser unüblichen Konstellation kommunizieren die Tierseelen 
mit den Menschen – wie üblich und mehrheitlich – primär über Frequenzen im "Seelenband". Auf diesem Band laden sie sich aber auch die Disharmonien der Menschen rüber. Da nach dem Gesetz der Resonanz kein Entkommen möglich ist, sind – nach vor geklärtem Muster – körperliche Probleme auch bei den Tieren unausweichlich. Mann kann also bewusst anmahnen: "Heilt euch selbst, so heilt ihr eure Tiere."

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Qualität der Blüten-Essenzen
Sie werden erkannt haben, wie wichtig der Übergabeprozess der Referenzfrequenzen einer Blüte an das Wasser ist. Je reiner und zuträglicher (mit dem entsprechenden Respekt vor dem EINEN) der Prozess abläuft, umso höher die Wirkung der Blüten-Essenz. Finden Sie eine vertrauensvolle Hersteller-Quelle. Ich selbst verwende nur die Original-Stockbottles des Bach-Centers. Das heißt nicht, dass auch andere Quellen Essenzen 
ähnlich fürsorglich aufbereiten können. Es ist nur der Nachweis der Qualität sehr schwierig und deshalb Vertrauen nötig. Eine Möglichkeit der Testung ist die Kirlianfotografie. Oder die Methode der Gas-Chromatografie. Etwas leichter zugänglich ist die Testung durch einen versierten Radiästheten. Vorsicht deshalb bei Stockbottles oder auch fertigen Verdünnungenzu Schleuderpreisen – Sorgfalt im Gewinnungsprozess braucht Zeit. Zeitaufwand kann es nicht zum Fast-Null-Tarif geben (z.B. über eBay).
Es gibt also keine leicht zugängliche Messmethoden, um schnell mal, sowohl Unterschiedlichkeit, als auch die einzelne Qualität von Blüten-Informationen in der Trägersubstanz festzustellen. Es kann auch nicht herkömmlich geprüft werden, obüberhaupt eine Information auf dem Träger-Wasser ist. Zwar liefern die verfügbaren Messmethoden reproduzierbare Ergebnisse, brauchen allerdings immer den erfahrenen Spezialisten, der sie interpretieren kann. Reiner Frequenznachweis, z.B. über einen Oszillografen, liegt außerhalb der technischen Möglichkeiten. Dazu müsste das Messmittel den Frequenzbereich der Seelen erreichen. Der ist aber nicht erreichbar, da er außerhalb des Frequenzbandes von Atomen liegt – ein ähnlich aussichtsloses Unterfangen, wie das Plasma des Atomkerns zu dechiffrieren. Gottlob gibt es "an Bord" des menschlichen Körpers Messmethoden ...

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Die Wahrheit gibts nur einmal
Wir haben verstehen gelernt, wie Seelen mit Seelen wortlos kommunizieren und andererseits – indirekt – sich zu Handlungen über die Körper auffordern können. Die Wissenschaft tut sich noch schwer, diese Zusammenhänge zur Basis ihrer Überlegungen zu machen. Allzu schnell verwendet sie den Begriff "Phänomen" – also "unerklärlich". Gottlob wartet das Leben nicht auf Bestätigungen durch Wissenschaftler ... Leben ist ... und es ist Jetzt. Akzeptieren Sie mit mir, dass es nur einen Denker gibt. Denker, Gedachtes und Beobachter des Gedachten sind eine Einheit. Verwandte Frequenzen stehen in direktem und heftigen Austausch; nicht verwandte Frequenzen kommunizieren über die allgegenwärtige »Bezugsfrequenz« – der unendlich schnellen Frequenz, dem, das wir in einer Wellengrafik als die Nulllinie darstellen. Alles weiß über alles Bescheid. Alles ist das EINE ... und dessen erster größerer Gedanke war: Liebe. Es lohnt sich, all dem Wahrheitsgehalt einzuräumen. Bewusstseinsentfaltung wird der Lohn sein.Die Beschäftigung mit den Wirkungen von Bachblüten ist ein Weg.

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Wie sicher gelingt mir die richtige Bach-Blüten-Auswahl?
Im Lichte der zuvor gemachten Ausführungen: ganz sicher. In meinem Auswahl-Prozess verbiete ich meiner Persönlichkeit (Ego) eine Einmischung in die Kommunikation mit der anderen Seele (Tier oder Mensch). Ausgangspunkt ist eine Referenzenergie, die zur anderen Seele führt – ein Foto, Haare oder ein von jener Seele emotional besetzter Gegenstand. In absoluter Gedankenfreiheit schlage ich über einen der Frequenzträger die Brücke zur Seele. In dieser geistigen Offenheit verbleibe ich und teste alle 38 Blütenessenzen auf Resonanz zur betroffenen Seele. Die Antwort erfolgt aufgrund einer bestimmten Fragestellung in das Große EINE. Die Seelenantwort wird in den unbewusst arbeitenden Regionen meines Gehirns herunter transformiert und bewirkt in einem Biotensor in meiner Hand eine bestimmte mechanische Reaktion – eine  sichtbar gewordene Antwort.

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Radiästhesie – Hokuspokus?
Nein! Sie kennen die Erkenntnisse der berühmtesten Physiker: "Geist regiert Materie". Sie wissen auch um Goethes Ausführungen zur Macht des »Orakels«. Warum probieren Sie es nicht selbst mal aus – einfach um ein persönliches Vertrauen in dieses Prinzp zu bekommen und um Bewusstsein anzuregen? Binden Sie an einen 25 cm lange Bindfaden eine kleine Schraube, die von der letzten Reparatur eines Hausgrätes übrig bieb. Setzen Sie sich völlig entspannt an den Tisch. Fassen Sie das freie Fadenende zwischen Daumen und Zeigefinger, stützen Sie den Ellenbogen der Greifhand auf und lassen Sie die Schraube ein, zwei Zentimeter über der Tischplatte schweben. Stellen Sie die Schraube still. Konzentrieren Sie sich auf die absolute Regungslosigkeit ihrer Hand und des Armes. Stellen Sie sich jetzt vor, die Schraube würde sich in eine Kreisbewegung rechts herum einschwingen. Stellen Sie sich die Schraube kreisend vor. Die Schraube – eine Anhäufung von Atomen – wird ihren Gedanken folgen: "Materie" folgt Geist, oder: »Geist über Materie«.

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